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	<description>by Alessandro Devigus</description>
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		<title>Kann man auch bei schlechte Zähnen ein Bleaching machen?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[prophylaxe]]></category>
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		<description><![CDATA[Bestehende &#160;Füllungen und Kronen lassen sich nicht bleichen. Wenn der Wunsch nach weisseren Zähnen besteht, sollten diese vor einer anstehenden Versorgung aufgehellt werden.&#160; &#160; &#160;Freiliegende Zahnhälse und entzündetes Zahnfleisch führen zu Empfindlichkeiten, die sehr unangenehm sein können. Es gibt keine Langzeitstudien, die zeigen, dass auch längeres Bleichen die Zähne schädigt. Es empfiehlt sich eine Abklärung beim Zahnarzt und eine individuelle Beratung zum Thema Bleaching.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469); ">Bestehende &nbsp;Füllungen und Kronen lassen sich nicht bleichen. Wenn der Wunsch nach weisseren Zähnen besteht, sollten diese vor einer anstehenden Versorgung aufgehellt werden.&nbsp;</span></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://flickr.com/photos/24373065@N00/4247468584" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4053/4247468584_e5ca5b4698.jpg" id="blogsy-1328108184387.9202" class="aligncenter" alt="" width="500" height="334"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;Freiliegende Zahnhälse und entzündetes Zahnfleisch führen zu Empfindlichkeiten, die sehr unangenehm sein können. Es gibt keine Langzeitstudien, die zeigen, dass auch längeres Bleichen die Zähne schädigt. Es empfiehlt sich eine Abklärung beim Zahnarzt und eine individuelle Beratung zum Thema Bleaching.</p>
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		<title>Können schlechte Zähne vererbt werden?</title>
		<link>http://www.dentist.ch/2012/02/03/konnen-schlechte-zahne-vererbt-werden/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
				<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Schlechte Zähne&#8221; wird in vielen Diskussionen für den Zustand der Zähne und des umliegenden Zahnfleisch und Knochen verwendet. Karies und Parodontitis sind Infektionskrankheiten, die unbehandelt zum Verlust der Zähne führen können.&#160; &#160;Zahngrösse, Zahnform, Zusammensetzung des Speichels, Abwehrfunktionen etc werden von den Eltern auf die Kinder vererbt. Diese Faktoren können bei mangelnder Mundhygiene zum Verlust der Zahnsubstanz (&#8220;Löcher&#8221;) und zu Entzündungen der umliegenden Gewebe führen. Eine zuckerarme Ernährung und eine ab dem frühen Kindesalter gute Mundhygiene mit Fluoriden kann diese Infektion verhindern helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="-webkit-tap-highlight-color: rgba(26, 26, 26, 0.292969); -webkit-composition-fill-color: rgba(175, 192, 227, 0.230469); -webkit-composition-frame-color: rgba(77, 128, 180, 0.230469); ">Der Begriff &#8220;Schlechte Zähne&#8221; wird in vielen Diskussionen für den Zustand der Zähne und des umliegenden Zahnfleisch und Knochen verwendet. Karies und Parodontitis sind Infektionskrankheiten, die unbehandelt zum Verlust der Zähne führen können.&nbsp;</span></p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://flickr.com/photos/24373065@N00/6801485237" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;" title=""><img src="http://farm8.static.flickr.com/7030/6801485237_a37e810001.jpg" id="blogsy-1328107946565.6465" class="aligncenter" alt="" width="500" height="375"></a></div>
<p>&nbsp;Zahngrösse, Zahnform, Zusammensetzung des Speichels, Abwehrfunktionen etc werden von den Eltern auf die Kinder vererbt. Diese Faktoren können bei mangelnder Mundhygiene zum Verlust der Zahnsubstanz (&#8220;Löcher&#8221;) und zu Entzündungen der umliegenden Gewebe führen. Eine zuckerarme Ernährung und eine ab dem frühen Kindesalter gute Mundhygiene mit Fluoriden kann diese Infektion verhindern helfen.</p>
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		<title>Wie putzt man die Zähne richtig?</title>
		<link>http://www.dentist.ch/2012/02/01/wie-putzt-an-die-zahne-richtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
				<category><![CDATA[prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Mundhygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Putzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreisende Bewegungen, tüchtig Schrubben, regelmässig Zahnseide verwenden, und, und, und. Wie putzt man eigentlich die Zähne wirklich richtig? Vor dem Zähneputzen sollte man sich den Mund mit Wasser ausspülen. Damit wird bereits ein Grossteil der Speisereste entfernt. Als nächstes sollten die Zahnzwischenräume gereinigt werden. Bei normaler Zahnstellung geht das mit Zahnseide am besten. Alternativ kann man auch Interdentalbürsten oder spezielle Zahnstocher verwenden. Dann geht&#8217;s an eigentliche Zähneadsputzen. Am einfachsten natürlich elektrisch. Wenn mann keine elektrische Zahnbürste zur Hand hat sollte eine je nach Zustand der Zähne und des Zahnfleisches mittel-harte oder weiche Zahnbürste im 45 Grad Winkel zwischen Zähne und Zahnfleisch gestellt werden und an Ort eine rüttelnde Bewegung durchgeführt werden. Eine Mundspülung mit einer Fluoridhatigen Mundspülung rundet das Ganze ab. Wichtig ist es dabei, jeden einzelnen Zahn mit all seinen Flächen gereinigt zu haben. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreisende Bewegungen, tüchtig Schrubben, regelmässig Zahnseide verwenden, und, und, und. Wie putzt man eigentlich die Zähne wirklich richtig?</p>
<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://flickr.com/photos/24373065@N00/3027524044" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3272/3027524044_2d2e715187.jpg" id="blogsy-1328107231605.4583" class="aligncenter" alt="" width="500" height="332"></a></div>
<p>Vor dem Zähneputzen sollte man sich den Mund mit Wasser ausspülen. Damit wird bereits ein Grossteil der Speisereste entfernt. Als nächstes sollten die Zahnzwischenräume gereinigt werden. Bei normaler Zahnstellung geht das mit Zahnseide am besten. Alternativ kann man auch Interdentalbürsten oder spezielle Zahnstocher verwenden. Dann geht&#8217;s an eigentliche Zähneadsputzen. Am einfachsten natürlich elektrisch. Wenn mann keine elektrische Zahnbürste zur Hand hat sollte eine je nach Zustand der Zähne und des Zahnfleisches mittel-harte oder weiche Zahnbürste im 45 Grad Winkel zwischen Zähne und Zahnfleisch gestellt werden und an Ort eine rüttelnde Bewegung durchgeführt werden. Eine Mundspülung mit einer Fluoridhatigen Mundspülung rundet das Ganze ab. Wichtig ist es dabei, jeden einzelnen Zahn mit all seinen Flächen gereinigt zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Drei Neue Behandlungseinheiten</title>
		<link>http://www.dentist.ch/2012/01/30/drei-neue-behandlungseinheiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
				<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Einrichtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzter Import-85, originally uploaded by adevigus. Nach einigen Jahren zuverlässiger Arbeit war es an der Zeit, die Behandlungseinheiten in einem Teil unserer Praxis zu ersetzen. Da wir von den Sirona Klassikern, den M1-Einheiten überzeugt waren, fiel die Wahl wieder auf ein Produkt aus dem Hause Sirona. Der seit kurzem im Handel erhältliche Sinus Behandlungsplatz hat uns überzeugt. Die Installation verlief problemlos. An das neue &#8220;Zahnarztweiss&#8221; kann man sich rasch gewöhnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: left; padding: 3px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/adevigus/6788355209/"><img style="border: solid 2px #000000;" src="http://farm8.staticflickr.com/7172/6788355209_d4f32cd6b1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><span style="font-size: 0.8em; margin-top: 0px;"><a href="http://www.flickr.com/photos/adevigus/6788355209/">Letzter Import-85</a>, originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/photos/adevigus/">adevigus</a>.</span></div>
<p>Nach einigen Jahren zuverlässiger Arbeit war es an der Zeit, die Behandlungseinheiten in einem Teil unserer Praxis zu ersetzen. Da wir von den Sirona Klassikern, den M1-Einheiten überzeugt waren, fiel die Wahl wieder auf ein Produkt aus dem Hause Sirona. Der seit kurzem im Handel erhältliche Sinus Behandlungsplatz hat uns überzeugt. Die Installation verlief problemlos. An das neue &#8220;Zahnarztweiss&#8221; kann man sich rasch gewöhnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zahnärztliche Literatur 02/12</title>
		<link>http://www.dentist.ch/2012/01/29/zahnarztliche-literatur-0212/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen Auch diesen Monat wieder Auszüge aus der aktuellen Fachliteratur. Die Rubrik erscheint übrigens monatlich in der Quintessenz. Einfluss von Stress auf die aphthöse Stomatitis Bei der rekurrierenden aphthösen Stomatitis (RAS) handelt es sich um eine häufige und schmerzhafte Erkrankung der oralen Mukosa, deren genaue Ursache immer noch unklar ist. Mögliche Auslöser sind genetische Defekte, Vitaminmangel, Trauma, Immunschwächen und Stress. Eine klinische Studie mit 160 an RAS leidenden Patienten sollte den Einfluss der Häufigkeit, Art und Ausprägung stressbelasteter Vorkommnisse auf das Auftreten und die Dauer einer RAS-Episode untersuchen. Die Patienten wurden 1 Jahr lang einmal pro Woche telefonisch interviewt, um so Daten über das Auftreten von RAS-Episoden und die Details aller stressbelasteten Vorkommnisse der letzten Woche zu erfassen. Während der RAS-Episoden führten die Patienten ein Tagebuch zu Auftreten und Häufigkeit. Die stressbelasteten Vorkommnisse wurden mit Hilfe eines validierten „Recent Life Changes Questionnaire“ (RLCQ) bewertet und in mentale oder physische Stressfaktoren eingeteilt. Die RLCQ-Skala umfasst 91 verschiedene Ereignisse, die zu Stress führen können, und teilt ihnen einen Zahlenwert zwischen 8 und 123 zu, um so das Stressniveau zu bestimmen. Eine kürzliche durchgeführte Ferienreise liegt z. B. bei 24 und der Tod eines Angehörigen bei 119. Stressbelastete Vorkommnisse waren signifikant mit dem Auftreten von RAS-Episoden verknüpft (p &#60; 0,001), jedoch nicht mit deren Dauer. Das Auftreten von stress-belasteten Vorkommnissen erhöhte die Wahrscheinlichkeit einer RAS-Episode um den Faktor 3 (Chancenverhältnis/Odds Ratio [OR] = 2,72; 95 %-Konfidenzintervall (KI) = 2,04-3,62). Dabei hatten mentale Stressfaktoren einen größeren Einfluss (OR = 3,46, 95 %-KI = ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Liebe Kolleginnen und Kollegen</p>
<p>Auch diesen Monat wieder Auszüge aus der aktuellen Fachliteratur. Die Rubrik erscheint übrigens monatlich in der <a title="Quintessenz" href="http://qd.quintessenz.de/" target="_blank">Quintessenz</a>.</p>
<p><strong>Einfluss von Stress auf die aphthöse Stomatitis</strong></p>
<p>Bei der rekurrierenden aphthösen Stomatitis (RAS) handelt es sich um eine häufige und schmerzhafte Erkrankung der oralen Mukosa, deren genaue Ursache immer noch unklar ist. Mögliche Auslöser sind genetische Defekte, Vitaminmangel, Trauma, Immunschwächen und Stress. Eine klinische Studie mit 160 an RAS leidenden Patienten sollte den Einfluss der Häufigkeit, Art und Ausprägung stressbelasteter Vorkommnisse auf das Auftreten und die Dauer einer RAS-Episode untersuchen. Die Patienten wurden 1 Jahr lang einmal pro Woche telefonisch interviewt, um so Daten über das Auftreten von RAS-Episoden und die Details aller stressbelasteten Vorkommnisse der letzten Woche zu erfassen. Während der RAS-Episoden führten die Patienten ein Tagebuch zu Auftreten und Häufigkeit. Die stressbelasteten Vorkommnisse wurden mit Hilfe eines validierten „Recent Life Changes Questionnaire“ (RLCQ) bewertet und in mentale oder physische Stressfaktoren eingeteilt. Die RLCQ-Skala umfasst 91 verschiedene Ereignisse, die zu Stress führen können, und teilt ihnen einen Zahlenwert zwischen 8 und 123 zu, um so das Stressniveau zu bestimmen. Eine kürzliche durchgeführte Ferienreise liegt z. B. bei 24 und der Tod eines Angehörigen bei 119. Stressbelastete Vorkommnisse waren signifikant mit dem Auftreten von RAS-Episoden verknüpft (p &lt; 0,001), jedoch nicht mit deren Dauer. Das Auftreten von stress-belasteten Vorkommnissen erhöhte die Wahrscheinlichkeit einer RAS-Episode um den Faktor 3 (Chancenverhältnis/Odds Ratio [OR] = 2,72; 95 %-Konfidenzintervall (KI) = 2,04-3,62). Dabei hatten mentale Stressfaktoren einen größeren Einfluss (OR = 3,46, 95 %-KI = 2,54- 4,72) auf das Auftreten von RAS-Episoden als physi- sche Stressfaktoren (OR = 1,44; 95 %-KI = 1,04-1,99). Die RAS-Episoden traten bei erhöhtem Stress nicht häufiger auf und dauerten auch nicht länger.</p>
<div>
<p><strong>Schlussfolgerungen</strong>: Bei Patienten mit einer RAS- Anamnese können stressbelastete Vorkommnisse RAS- Episoden auslösen. Mentale Stressfaktoren zeigen einen größeren Einfluss als physische.</p>
<p><em>Huling LB, Baccaglini L, Choquette L, Feinn RS, Lalla RV. Effect of stressful life events on the onset and duration of recurrent aphtous stomatitis. J Oral Pathol Med 2011;40 (DOI: 10.1111/j.1600-0714.2011.01102.x). </em></p>
<div>
<p><strong>Kann ein regelmäßiges Recall das Periimplantitisrisiko reduzieren?</strong></p>
<p>In den Geweben um funktionierende dentale Implantate kann es zu pathologischen Vorgängen wie einer periimplantären Mukositis oder einer Periimplantitis kommen. Die periimplantäre Mukositis ist eine entzündliche Veränderung der Mukosa, während die Peri-implantitis auch den unterstützenden Knochen befällt. Trotz der hohen Erfolgsrate in der Implantologie können diese Erkrankungen zum Verlust osseointegrierter Implantate führen. Es stellt sich die Frage, ob eine regelmäßige Nachsorge (Recall) das Risiko einer Periimplantitis reduzieren kann. Im Rahmen einer klinischen Studie wurden 2005 die parodontalen und periimplantären Verhältnisse von 212 teilbezahnten, mit dentalen Implantaten versorgten Patienten untersucht. 5 Jahre später erfolgte bei 80 dieser Patienten, bei denen zu Beginn eine Mukositis festgestellt worden war, eine Nachuntersuchung. Sie wurden in zwei Gruppen eingeteilt: eine Gruppe mit einer regelmäßigen Nachsorge über die 5 Jahre (n = 39) und eine Gruppe ohne Nach- sorge (n = 41). Folgende Parameter unterzog man einer klinischen Bewertung: Plaqueindex, Bluten auf Son- dieren um Zähne und Implantate, Sondierungstiefe um Zähne und Implantate, entzündliches Exsudat und Knochenverlust um die Implantate. Der Einfluss biolo- gischer und individueller Risikofaktoren auf das Auftreten einer Periimplantitis wurde ebenfalls statistisch untersucht. Von den Patienten mit einer vorhandenen Mukositis wiesen im Durchschnitt 31,2 % eine Periimplantitis auf. Dabei lag der Anteil in der Gruppe ohne Recall (43,9 %) signifikant höher als in der Gruppe mit Recall (18,0 %).</p>
<div>
<p><strong>Schlussfolgerungen</strong>: Ohne ein regelmäßiges Recall bei einer existierenden Mukositis um dentale Implantate steigt das Risiko einer Periimplantitis stark an. Klinische Parameter wie Bluten auf Sondieren um die Implantate, tiefeTaschen und eine bestehende Par- odontitis sind ebenfalls mit einem erhöhten Risiko einer Periimplantitis verbunden.</p>
<div>
<p><em>Costa FO, Takenaka-Martinez S, Cota LO, Ferreira SD, Silva GL, Costa JE. Peri-implant disease in subjects with and without preventive maintenance: a 5-year follow-up. J Clin Periodontol 2012;39:173-181. </em></p>
<div>
<p><strong>Ursachen für Zahnverlust nach Parodontalbehandlung</strong></p>
<p>Epidemiologische Studien haben gezeigt, dass parodon- tale Erkrankungen und Karies die Hauptursachen für einen Zahnverlust in verschiedensten Populationen sind. Auch wenn die Prävalenz parodontaler Erkrankungen in Schweden rückläufig zu sein scheint, leiden immer noch ungefähr 40 % der Bevölkerung an einer moderaten bis fortgeschrittenen Parodontitis, während ungefähr 10 % von einer schweren Form betroffen sind. Die Prävalenz der Karies, insbesondere der Wurzelkaries, stellt vor allem in der älteren Bevölkerung ein zunehmendes Problem dar. Wurzelkaries ist bei älteren Patienten eine der Hauptursachen für den Verlust von Zähnen. Es scheint, dass parodontale Probleme und Wurzelkaries sich bei einzelnen Individuen im Alter kumulieren. Heute gelten die mikrobiellen dentalen Biofilme als der hauptsächli- che ätiologische Faktor einer Parodontitis. Verschiedene weitere Faktoren können einen Einfluss auf den Verlauf und die Pathogenese haben. Rauchen gilt dabei als ein sehr starker negativer Faktor. Bei Rauchern tritt auch häufiger eine Wurzelkaries auf. In einer klinischen Studie sollten der parodontale Zustand, Wurzelkaries, die Zahl der verloren gegangenen Zähne und die Ursachen für den Zahnverlust über einen Zeitraum von 11 bis 14 Jahren nach einer akti- ven Parodontaltherapie untersucht werden. 64 Patien- ten konnten in dieser Nachuntersuchung erfasst werden. Die Ursachen für den Zahnverlust wurden anhand von Krankenakten, Röntgenbildern sowie klinischen Fotos beurteilt und statistisch ausgewertet.  Es gingen insgesamt 211 Zähne verloren. Hauptur- sache war dabei Parodontitis (n = 153). Der Verlust von 28 bzw. 17 Zähnen ließ sich auf Wurzelkaries bzw. end- odontische Probleme zurückführen. 13 Zähne gingen aus anderen Gründen verloren. Die Anzahl der Zähne (p = 0,05) und die Häufigkeit initialer Sondierungstie- fen von 4 bis 6 mm (p = 0,01), Rauchen (p = 0,01) sowie die Anzahl der Recallsitzungen bei Dentalhygienikerin- nen (p = 0,03) konnten signifikant als Erklärung für den Zahnverlust herangezogen werden.</p>
<div>
<p><strong>Schlussfolgerungen</strong>: Patienten, die in einer auf Parodontologie spezialisierten Praxis behandelt wor- den waren, verloren trotz eines Dentalhygienerecalls beim Allgemeinzahnarzt über den Beobachtungszeit- raum von 11 bis 14 Jahren weitere Zähne. Die Hauptursache waren parodontale Erkrankungen. Dabei verloren Raucher signifikant mehr Zähne als Nichtraucher. Bezogen auf die Zähne waren die wichtigsten Faktoren Rauchen, eine reduzierte Zahnzahl und vorhandene parodontale Taschen mit Sondierungstiefen von 4 bis 6 mm.</p>
<p><em>Ravald N, Johansson CS. Tooth loss in periodontally treated patients. A long-term study of periodontal disease and root caries. J Clin Periodontol 2012;39: 73-79.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
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		<title>T-Scan Workshop 1. Juni 2012</title>
		<link>http://www.dentist.ch/2012/01/12/824/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 05:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
				<category><![CDATA[kurse]]></category>
		<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[T-Scan]]></category>

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		<description><![CDATA[T-Scan 3-D Okklusionskontrolle, wissen: Wann welcher Zahn „wie“ „wo“ und „wie stark“ Kontakt hat. In einem Übersichtsvortrag stellt der Referent (Dr. Gerhard Werling) sein Okklusionskonzept aus der täglichen Praxis vor. Dabei wird aufgezeigt, wie einfach und schnell ohne großen apparativen Aufwand eine perfekte Okklusion realisiert werden kann. Sehen und lernen sie Diagnose, Einschleif- oder Aufbautherapien kennen und wie sie diese sofort in Ihren täglichen Praxisablauf integrieren können. An zahlreichen versorgten Patientenfällen und Beispielen lernen Sie den Umgang mit der T-Scan Technik kennen und erhalten nebenbei noch viele Tipps und Tricks über Cerec. Die wirtschaftlichen und marketingtechnischen Vorteile werden als Hand-out‘s zur Mitnahme ausgelegt (Musterrechnungen, Patienten- Flyer, etc). Im praktischen Teil besteht die Möglichkeit einer Okklusionsvermessung der eigenen Zähne oder eines Probanden. Anmeldungen nehmen wir gerne via Email oder telefonisch +41 44 886 30 44 entgegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>T-Scan 3-D Okklusionskontrolle, wissen: Wann welcher Zahn „wie“ „wo“ und „wie stark“ Kontakt hat.</p>
<p>In einem Übersichtsvortrag stellt der Referent (Dr. Gerhard Werling) sein Okklusionskonzept aus der täglichen Praxis vor. Dabei wird aufgezeigt, wie einfach und schnell ohne großen apparativen Aufwand eine perfekte Okklusion realisiert werden kann.</p>
<p>Sehen und lernen sie Diagnose, Einschleif- oder Aufbautherapien kennen und wie sie diese sofort in Ihren täglichen Praxisablauf integrieren können. An zahlreichen versorgten Patientenfällen und Beispielen lernen Sie den Umgang mit der T-Scan Technik kennen und erhalten nebenbei noch viele Tipps und Tricks über Cerec. Die wirtschaftlichen und marketingtechnischen Vorteile werden als Hand-out‘s zur Mitnahme ausgelegt (Musterrechnungen, Patienten- Flyer, etc).</p>
<p>Im praktischen Teil besteht die Möglichkeit einer Okklusionsvermessung der eigenen Zähne oder eines Probanden.</p>
<p>Anmeldungen nehmen wir gerne via <a href="http://www.dentist.ch/kurse/anmeldung/">Email</a> oder telefonisch +41 44 886 30 44 entgegen.</p>
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		<title>Zahnärztliche Literatur 01/12</title>
		<link>http://www.dentist.ch/2012/01/11/zahnarztliche-literatur-0112/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Häusliches Zähnebleichen – Patienten­ zufriedenheit und Nebenwirkungen Das Bleichen der Zähne mit Hilfe von Substanzen auf Peroxidbasis ist eine effektive und kostengünstige Methode, die sich im Einsatz in der Praxis und zu Hause über Jahrzehnte bewährt hat. Klinische und Labor­ studien, in denen mögliche Nebenwirkungen wie der Einfluss auf die Haftwerte an der Zahnoberfläche, end­ odontische Probleme, externe Wurzelresorptionen, gin­givale Irritationen und Kanzerogenität über einen kurzen Zeitraum untersucht wurden, haben das Bleichen mit 10%igem Karbamidperoxid als sicher bewertet. Es gibt aber kaum Langzeitstudien zu diesem Thema, obwohl das Karbamidperoxid oft über einen längeren Zeitraum unkontrolliert von den Patienten angewendet wird. In einer retrospektiven Langzeituntersuchung soll­ten die Zufriedenheit der Patienten und mögliche Ne­benwirkungen des häuslichen Zähnebleichens über einen Zeitraum von 10 bis 17 Jahren (Durchschnitt: 12,3 Jahre) bewertet werden. Es wurden Teilnehmer von in den Jahren 1989 und 1996 an der University of North Carolina durchgeführten Studien rekrutiert, bei welchen 10%iges Karbamidperoxid in Nachtschienen verwendet worden war. 31 Teilnehmer (22 Frauen, 9 Männer) konnten nachuntersucht werden. Bei allen Patienten war das Bleichen der Zähne erfolg­reich gewesen. 61 % (19 Patienten) hatten ihre Zähne da­ nach nicht noch einmal gebleicht. Von diesen waren mit ihrer aktuellen Zahnfarbe 31 % sehr, 54 % ziemlich und 15 % gar nicht zufrieden. Die Personen, die das Bleichen wiederholt hatten, waren mit ihrer Zahnfarbe ausnahms­los sehr oder ziemlich zufrieden. Der Gingiva­Index (GI) betrug bei 91 % der untersuchten Zähne 0 (normal), wäh­rend 7 % einen GI von 1 (leichte Entzündung) und 2 % ei­ nen GI ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>Häusliches Zähnebleichen – Patienten­ zufriedenheit und Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Das Bleichen der Zähne mit Hilfe von Substanzen auf Peroxidbasis ist eine effektive und kostengünstige Methode, die sich im Einsatz in der Praxis und zu Hause über Jahrzehnte bewährt hat. Klinische und Labor­ studien, in denen mögliche Nebenwirkungen wie der Einfluss auf die Haftwerte an der Zahnoberfläche, end­ odontische Probleme, externe Wurzelresorptionen, gin­givale Irritationen und Kanzerogenität über einen kurzen Zeitraum untersucht wurden, haben das Bleichen mit 10%igem Karbamidperoxid als sicher bewertet. Es gibt aber kaum Langzeitstudien zu diesem Thema, obwohl das Karbamidperoxid oft über einen längeren Zeitraum unkontrolliert von den Patienten angewendet wird.</p>
<p>In einer retrospektiven Langzeituntersuchung soll­ten die Zufriedenheit der Patienten und mögliche Ne­benwirkungen des häuslichen Zähnebleichens über einen Zeitraum von 10 bis 17 Jahren (Durchschnitt: 12,3 Jahre) bewertet werden. Es wurden Teilnehmer von in den Jahren 1989 und 1996 an der University of North Carolina durchgeführten Studien rekrutiert, bei welchen 10%iges Karbamidperoxid in Nachtschienen verwendet worden war. 31 Teilnehmer (22 Frauen, 9 Männer) konnten nachuntersucht werden.</p>
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<p>Bei allen Patienten war das Bleichen der Zähne erfolg­reich gewesen. 61 % (19 Patienten) hatten ihre Zähne da­ nach nicht noch einmal gebleicht. Von diesen waren mit ihrer aktuellen Zahnfarbe 31 % sehr, 54 % ziemlich und 15 % gar nicht zufrieden. Die Personen, die das Bleichen wiederholt hatten, waren mit ihrer Zahnfarbe ausnahms­los sehr oder ziemlich zufrieden. Der Gingiva­Index (GI) betrug bei 91 % der untersuchten Zähne 0 (normal), wäh­rend 7 % einen GI von 1 (leichte Entzündung) und 2 % ei­ nen GI von 2 (moderate Entzündung) aufwiesen. 69 % der Zähne reagierten beim CO2­Sensibilitätstest positiv. Auf den Röntgenbildern konnten keine apikalen Läsionen festgestellt werden. 87 % der Befragten gaben an, dass sie ihre Zähne wieder bleichen würden.</p>
<p><strong>Schlussfolgerungen</strong>: Die Patientenzufriedenheit nach häuslichem Zähnebleichen kann auch über einen längeren Zeitraum von 10 bis 17 Jahren anhalten. Es ließen sich keine klinisch signifikanten Nebenwirkun­gen des Bleichens während dieser Zeit feststellen. Das häusliche Zähnebleichen kann als sichere Behandlung bezeichnet werden.</p>
<p><em>Boushell LW, Ritter AV, Garland GE et al. Nightguard vital bleaching: side effects and patient satisfaction 10 to 17 years post-treatment. J Esthet Restor Dent 2011;23 (DOI: 10.1111/j.1708-8240.2011.00480.x). </em></p>
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<p><strong>Erste Langzeiterfahrungen mit Zirkonoxidbrücken</strong></p>
<p>Festsitzender Zahnersatz (Brücken) mit Metallgerüsten stellt heute aufgrund seiner hervorragenden mechani­ schen Stabilität noch immer den Goldstandard der prothetischen Versorgung dar. Metallkeramische Brü­cken weisen sowohl im Front­ als auch im Seitenzahn­ bereich beider Kiefer ein gutes klinisches Langzeit­überleben auf. Diese guten Ergebnisse gelten als Maßstab für die aus alternativen Werkstoffen wie Ke­ ramik gefertigten Brücken.</p>
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<p>In einer prospektiven klinischen Studie erhielten 45 Patienten, bei denen eine oder mehrere festsitzende Teilprothesen im Seitenzahnbereich vorgesehen wa­ ren, insgesamt 57 drei­ bis fünfgliedrige Brücken auf Zirkoniumdioxidbasis. Die Gerüste wurden mit Hilfe eines CAM­System­Prototyps (DCM – direct ceramic machining, direkte Keramikbearbeitung) hergestellt, bei dem das Zirkoniumdioxid zuerst im Weißzustand (nach dem Schleifen schrumpfen die Gerüste beim Sintern um ca. 25 %) verarbeitet wird. Anschließend wurden die Gerüste mit dem Prototyp einer Verblendkeramik ver­blendet. Die Eingliederung der Brücken erfolgte mit­ tels Adhäsivtechnik (Variolink oder Panavia 21TC). Zu Beginn sowie nach 6 Monaten, 1, 2, 3, 5, 8 und 10 Jah­ ren unter Funktion wurden die Brücken auf technische und/oder biologische Komplikationen hin untersucht. Zusätzlich wurde die Gesundheit des Parodonts der Pfeilerzähne (Testzähne) und unbehandelter Kontroll­zähne bewertet.</p>
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<p>Es wurden 21 Patienten mit 26 festsitzenden Brü­ cken über eine mittlere Beobachtungsdauer von 10,7 ± 1,3 Jahren untersucht. Da insgesamt 16 Brücken für eine Nachbeobachtung nicht zur Verfügung standen und 15 Brücken aufgrund technischer/biologischer Kompli­kationen ersetzt werden mussten, lag die 10­Jahres­ Überlebensrate der festsitzenden Brücken bei 67 %. Es kam zu drei Gerüstfrakturen, was eine 10­Jahres­ Über­lebensrate der Zirkoniumdioxidgerüste von 91,5 % er­gab. Bei 16 Brücken wurden im Verlauf der 10 Jahre Absplitterungen (Chipping) bzw. Frakturen der Ver­blendkeramik festgestellt (Komplikationsrate 32 %). Es wurde eine signifikante Korrelation zwischen der Spann­ weite der Brücken und dem Auftreten von Chipping beobachtet: Vier­ und fünfgliedrige Brücken wiesen eine 4,9­mal höhere Wahrscheinlichkeit von Chipping auf als dreigliedrige Brücken. Im Verlauf der 10 Jahre wurde bei 90,7 % der Brücken ein Auswaschen der Ze­ mentfuge festgestellt. Bei 11 Brücken (Komplikations­ rate 27 %) trat eine Sekundärkaries auf. Hinsichtlich der Parodontalgesundheit fanden sich keine Unterschiede zwischen denTest­ und den Kontrollzähnen.</p>
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<p><strong>Schlussfolgerungen</strong>: Die Zirkoniumdioxidgerüste wiesen eine sehr gute Langzeitstabilität auf. Dennoch zeigten sich an den Brücken auf Zirkoniumdioxidbasis häufig Probleme wie Defizite beim Randschluss oder Chipping der Verblendkeramik. Beide Probleme könnten mit dem Prototypenstatus des Systems und der damit verbundenen Unerfahrenheit von Behandler und Zahn­ techniker in Zusammenhang stehen. Neuere Arbeiten zeigen höhere Erfolgsraten und weniger Chipping. Vor allem die Abkühlphase scheint beim Abplatzen der Verblendkeramik eine entscheidende Rolle zu spielen.</p>
<p><em>Sax C, Hämmerle CH, Sailer I. 10-year clinical outcomes of fixed dental prostheses with zirconia frameworks. Int J Comput Dent 2011;14:183-202. </em></p>
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		<title>Frohe Weihnachten und Happy 2012</title>
		<link>http://www.dentist.ch/2011/12/22/frohe-weihnachten-und-happy-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 06:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
				<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Wir wünschen unseren Patient(in)en ein paar erholsame Tage und einen guten Start ins neue Jahr.&#160;Eine kleine Pause muss sein. Die&#160;Praxis bleibt vom 24.12.2011 bis 2.1.2012 geschlossen.&#160; Wir&#160;&#160;freuen uns, auch im 2012 für Ihr Lächeln besorgt zu sein &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"><a href="http://www.dentist.ch/wp-content/uploads/2011/12/wpid-Photo-22.12.2011-0735.jpg" target="_blank" style="margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"><img src="http://www.dentist.ch/wp-content/uploads/2011/12/wpid-Photo-22.12.2011-0735.jpg" id="blogsy-1324537191369.0674" class="aligncenter" width="500" height="333" alt=""></a></div>
<p> &nbsp;<br />
 &nbsp;<br />
Wir wünschen unseren Patient(in)en ein paar erholsame Tage und einen guten Start ins neue Jahr.&nbsp;Eine kleine Pause muss sein. Die&nbsp;Praxis bleibt vom 24.12.2011 bis 2.1.2012 geschlossen.&nbsp;<br />
Wir&nbsp;&nbsp;freuen uns, auch im 2012 für Ihr Lächeln besorgt zu sein <img src='http://www.dentist.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> &nbsp;</p>
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		<title>Bleaching Aktion</title>
		<link>http://www.dentist.ch/2011/12/17/bleaching-aktion/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 13:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
				<category><![CDATA[praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Bleaching]]></category>
		<category><![CDATA[Zähne]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe(r) Patient(in) Ab sofort haben wir unsere Preise für das Bleichen der Zähne angepasst. Hier die aktuellen Angebote. Unser Team steht für eine individuelle Beratung gerne zur Verfügung. Bleachingangebote: 1. In Office: Opalescence Boost inkl. Zahnreinigung - Preis: 350,- inkl. Mat. 2. Home Bleaching:  Opalescence 15 % ( 4 Spritzen )- OK/UK Bleaching Schienen + Modelle - Preis: 350,- inkl. Mat. 3. In Office: Opalescence Quick 45 % - zum Wiederauffrischen (bei vorhandenen Bleachingschienen) - Preis: 200,- inkl. Mat. 1.+2. In Office + Home Bleaching: 600,- inkl. Mat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe(r) Patient(in)</p>
<p>Ab sofort haben wir unsere Preise für das Bleichen der Zähne angepasst.<br />
Hier die aktuellen Angebote. Unser Team steht für eine individuelle Beratung gerne zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.dentist.ch/wp-content/uploads/2011/12/smile002.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-815" title="smile002" src="http://www.dentist.ch/wp-content/uploads/2011/12/smile002-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Bleachingangebote:</span></strong></p>
<p><strong>1. In Office:</strong><strong> </strong><span style="text-decoration: underline;">Opalescence Boost inkl. Zahnreinigung</span></p>
<p>- Preis: 350,- inkl. Mat.</p>
<p><strong>2. Home Bleaching:  </strong><span style="text-decoration: underline;">Opalescence 15 % ( 4 Spritzen )</span>- OK/UK Bleaching Schienen + Modelle</p>
<p>- Preis: 350,- inkl. Mat.</p>
<p><strong>3. In Office: </strong><span style="text-decoration: underline;">Opalescence Quick 45 %</span></p>
<p>- zum Wiederauffrischen (bei vorhandenen Bleachingschienen)</p>
<p>- Preis: 200,- inkl. Mat.</p>
<p><strong>1.+2. In Office + Home Bleaching: </strong>600,- inkl. Mat</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welches Objektiv brauche ich?</title>
		<link>http://www.dentist.ch/2011/12/10/welches-objektiv-brauche-ich/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 06:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alessandro Devigus</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Makro]]></category>
		<category><![CDATA[Objektiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine auf die Situation angepasste Optik ist für die Bildqualität entscheidend. Das bedeutet, dass in der dentalen Fotografie ein Makroobjektiv eingesetzt werden sollte. Bewährt haben sich Brennweiten von ca. 100 mm. Diese erlauben einen genügend grossen Arbeitsabstand und dadurch eine gute Ausleuchtung und eine bessere Schärfentiefe. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Neu ist von Nikon ein 85 mm Makro speziell für das DX Format (z.B. D90 etc.) erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine auf die Situation angepasste Optik ist für die Bildqualität entscheidend. Das bedeutet, dass in der dentalen Fotografie ein Makroobjektiv eingesetzt werden sollte. Bewährt haben sich Brennweiten von ca. 100 mm. Diese erlauben einen genügend grossen Arbeitsabstand und dadurch eine gute Ausleuchtung und eine bessere Schärfentiefe.</p>
<p><a href="http://www.dentist.ch/wp-content/uploads/2011/12/Nikon85.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-802" title="Nikon85" src="http://www.dentist.ch/wp-content/uploads/2011/12/Nikon85-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Neu ist von Nikon ein 85 mm Makro speziell für das DX Format (z.B. D90 etc.) erhältlich.</p>
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