Die Therapie „Zellstimulierung mit Eigenplasma“ ist an sich nicht neu. Schon seit den 1960er- Jahren wird Plasma zum Wachstum von Knorpel und Knochen, besonders bei Arthrose Patienten, angewandt. Neu ist sie nur als Verjüngungsmethode. Dazu wird Eigenblut aus der Vene entnommen und zentrifugiert. Im Blutplasma befinden sich Wachstumsfaktoren, diese werden dann wie bei einer Mesotherapie mit der Mesopistole oberflächlich in die Kopfhaut injiziert. Die im Plasma enthaltenen Wachstumsfaktoren und Proteine stimulieren die Haarwurzel, wo durch das Haarwachstum angeregt und die Haarstruktur verbessert wird.

Dr_HoffmannHAARSTRUKTUR VERBESSERN

Die ästhetische Dermatologin Dr. Christine Hoffmann empfiehlt eine Kur von sechs Behandlungen alle vier bis sechs Wochen.

Erste Ergebnisse sieht man nach drei bis vier Wochen. Durch dieses Treatment wird die Haarstruktur verbessert, die Haare werden dichter, fester, glänzender und sehen deutlich gesünder aus.“

Dr. Christine Hoffmann ist eine der ersten Medizinerinnen, die das Plasmalift für Haare in Österreich anwendet. Die Kärntnerin hat die neue Therapie zur Haut- und Haarverjüngung exklusiv aus London mitgebracht, wo sie die Technik beim Schönheitsmediziner Dr. Jean Louis Sebagh gelernt hat. Die Behandlung ist praktisch schmerzfrei, natürlich und ohne Nebenwirkungen.

GEGEN DIE ZEICHEN DER ZEIT

Als störende Zeichen des Alterns empfinden viele auch Lach- und Mimikfalten. Verantwortlich dafür sind der zunehmende Volumen- verlust im Gesicht und Elastizitäts- verlust der Haut. Zusammen mit der Schwerkraft führt dies über kurz oder lang dazu, dass das Gewebe abzusacken beginnt. „Eine Straffung der Gesichtshaut im Sinne eines klassischen, chirurgischen Facelifts mag wohl die Anzahl der Falten verringern, doch jünger und frischer sieht man danach nicht wirklich aus. Eher im Gegenteil: die Augen wirken meist noch hohler, der Kopf kleiner, fast totenkopfmässig“, erklärt Dr. Hoffmann.

Ganz andere Ergebnisse hingegen erzielt das sogenannte Liquid Facelift, das die Medizinerin ebenfalls in London gelernt hat. Dabei wird mittels einer stumpfen Kanüle Hyaluronsäure zum Volumenaufbau in Wangen, Schläfen, Mundwinkel nicht mehr punktuell, sondern flächig injiziert. Gleiten statt schneiden lautet die ästhetische Devise.“ Das Ergebnis dieses minimal invasiven Eingriffs ist ein volles, jugendlich frisches Aussehen. Da die injizierte Hyaluronsäure, einer der wichtigsten Bestandteile der Haut, diese sozusagen von innen nährt, wird neben dem Lifting-Effekt und Volumenaufbau auch gleichzeitig die Hautstruktur wesentlich verbessert. Sie wird praller, frischer, leuchtender – quasi von innen heraus.

Dr. Christine Hoffmann – Fachärztin für Dermatologie www.drhoffmann.at

Dr. Christine Hoffmann behandelt auch in unserer Praxis:

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